LinkedIn und VZnet öffnen sich

Das soziale Netzwerk LinkedIn stellt Programmierschnittstellen für den Zugriff auf die Profildaten, Verknüpfungen und Aktivitäten der weltweit rund 52 Millionen LinkedIn-Mitglieder bereit. Über die neue Anwendungsplattform öffnet sich LinkedIn ab sofort für externe Programmierer. Der Anbieter will damit die Entwicklung neuer Anwendungen vorantreiben.

Microsoft hat bereits eine Erweiterung für seinen Personal Information Manager Outlook 2010 angekündigt, die auf LinkedIn-Daten zugreifen soll. Mit dem Outlook Social Connector soll sich der Benutzer unter anderem über Netzwerkaktivitäten seiner Kontakte auf dem Laufenden halten können. Auch der beliebte Twitter-Client TweetDeck soll LinkedIn voll unterstützen.

Auch der Konkurrent VZnet will sich öffnen. So hat der Betreiber von SchülerVZ, StudiVZ und MeinVZ bekannt gegeben, dass am 7. Dezember OpenSocial in den VZs starten soll. Damit können externe Programmierer Erweiterungen für die Plattform entwickeln. VZnet betreibt auf seiner Entwickler-Site eine Sandbox, auf der Programmierer ihre Anwendungen bereits testen können.

Link : http://www.vzlog.de/2009/11/opensocial-startet-am-7-dezember/

Twitter Geotagging Api

Twitter geotagging

Twitter geotagging

Unter den Twitter Settings gibt es jetzt die neue Option geotagging.

Geotagging ist eine neue Twitter Schnittstelle (api) um Nachrichten an lokale Orte zu binden. So können zb. aktuelle lokale Ereignisse die nur den Ort “München” betreffen ausgegeben werden.

Die Geodaten würden die Tweets von Freunden um wertvolle Informationen ergänzen und darüber hinaus die Möglichkeit schaffen, sich besser auf lokale Unterhaltungen zu konzentrieren, so die Betreiber des Microblogging-Dienstes.

Die Geotag Daten werden vorerst nicht im Twitter selbst angezeigt aber in aktuellen Twitter-Clients, etwa Birdfeed, Seesmic Web, Foursquare, Gowalla, Twidroid oder Twittelator Pro.

Link zur Api http://apiwiki.twitter.com/Geotagging-API-Best-Practices

YouTube Direct API

Google stellt Webseitenbetreibern mit YouTube Direct eine Video-Upload-Schnittstelle für die eigene Homepage zur Verfügung. Macht der Betreiber von der quelloffenen API Gebrauch, können Besucher ihre Videos direkt von der Seite auf die YouTube-Server laden. Nach einer abschließenden Prüfung des Betreibers werden die Videos dann auf YouTube angezeigt.

Die Videos erscheinen parallel bei YouTube und sind dort mit der Website verlinkt, auf der sie ursprünglich veröffentlicht wurden. Als Anwendungsbeispiel nennt Google Nachrichtenportale, auf denen die Leser mit ihren eigenen Aufnahmen das Weltgeschehen dokumentieren können. Auch Werbekampagnen, welche die User zum Upload selbstgemachter Werbeclips animieren, seien denkbar.

Link : http://www.youtube.com/direct