Google steigt auch im URL kürzer Markt ein

Zusammen mit Updates der Google Toolbar und des RSS-Dienstes Feedburner hat Google am Montag einen neuen Dienst eingeführt: den URL-Verkürzer goo.gl. Im Gegensatz zu vergleichbaren Services wie etwa bit.ly oder tinyurl ist goo.gl allerdings kein Stand-alone-Service, sondern kann nur innerhalb der Google Toolbar (über „Freigeben“) oder innerhalb von Feedburner genutzt werden. Bewährt sich der Dienst, soll er einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, schreibt Google in seinem Blog.

Zugute kommen soll die URL-Verkürzung vor allem Nutzern von Microblogging-Sites wie etwa Twitter. Da hier die Zeichenanzahl begrenzt sei, würden kurze Links mehr Raum für die eigentliche Nachricht lassen.

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