Foxinni hat ein WordPress Blog Theme veröffentlicht, das im Design an Facebook angelehnt ist. Neben dem üblichen blauen Layout, lassen sich jedoch auch weitere Farben für das Theme wählen:

Foxinni hat ein WordPress Blog Theme veröffentlicht, das im Design an Facebook angelehnt ist. Neben dem üblichen blauen Layout, lassen sich jedoch auch weitere Farben für das Theme wählen:

Kein Thema wurde in letzter Zeit mehr auseinandergenommen und zusammengesetzt wie das “nofollow” link tag. Nofollow bewirkt in erster linie das eine Suchmaschine beim Indexieren der Webseite diese Links “nicht weiterverfolgt” jetzt denkt man natürlich desto mehr Inhalt Google aufnimmt umso besser aber das ist eben nicht der Fall. Natürlich ist es gut besonders viel Content einer Suchmaschine zu übermitteln, es geht hierbei aber auch um den richtigen Content.
Nehmen wir einmal an das es um eine Seite mit Bekleidung geht so ist die Hauptseite die verlinkt auf Wintermode.html, Sommermode.html (soweit okay) doch nun kommt noch das Impressum.html und Kontakt.html Daten die von Google auch aufgenommen wird obwohl es eigentlich unnütz ist.
Der Sinn ist einfach : Seiten die keinen wertvollen Inhalt haben sollten durch “nofollow” ausgesperrt werden um so das Augenmerk auf den wichtigen Inhalt zu lenken. Es geht nicht mehr darum besonders viel Inhalt in die Suchmaschinen Crawler zu pulvern sondern gezielt den richtigen Inhalt !
Das Logo einer Webseite sollte zwar immer auf den Index lenken kann aber auch “nofollow” gesetzt werden, dafür lieber einen Textlink im Footer der praktisch das Hauptkeyword noch verstärkt (nicht “Startseite” oder “Home”)
Imagelinks können auch lieber nofollow gesetzt werden dafür lieber zusätzliche Textlinks anlegen.
“weiterlesen”, “mehr..”, “Kommentare” gehören immer auf “nofollow” sowie Kommentare !
Profilelinks mit denen einige Seiten Arbeiten gehören auch “nofollow” die großen Foren Software haben Profile schon längst aus der Indexierung genommen.
Wer jetzt erstmal überfordert ist gibt es für WordPress auch ein tolles Plugin mit namen Platinum SEO welches die Einstellungen von selber übernimmt.
WordPress 2.9.1 soll neben einigen kleineren Fehlern vor allem Probleme mit der zeitgesteuerten Veröffentlichung von Artikeln und Pingbacks beheben. Neue Funktionen bringt WordPress 2.9.1 nicht mit.
Eine Übersicht der korrigierten Fehler in der neuen WordPress-Version findet sich unter core.trac.wordpress.org. Die Software steht unter wordpress.org/download zum Download bereit. Updates bestehender Systeme sind allerdings auch direkt über das Admin-Interface der Blogsoftware möglich.
Wie im Artikel zuvor geschrieben kann das Kopieren von Bildern aus dem Internet folgen mit sich bringen ein tolles Plugin für WordPress ist picapp. Picapp stellt alle möglichen Fotos kostenlos und frei zur Verfügung grade Blogger können sich darüber freuen endlich tolle und aktuelle Fotos zu nutzen ohne sich Gedanken um das Copyright zu machen. PicApp Bilder dürfen frei zum Bloggen benutzt werden solang man diese nicht weiterverkauft oder als seine eigenen Ausgibt.
Einfach unter Plugins in WordPress, Installieren und PicApp suchen dann kann man es Installieren.
UPDATE:
Eine weitere tolle Seite um an freie Bilder zu kommen ist http://search.creativecommons.org/
Du hast also deine tolle WordPress Seite aber irgendwie scheint diese nicht in den Suchmaschinen aufzutauchen. Deine Postings sind intressant und der Content gut gefüllt, so das auch andere über Soziale Netzwerke wie Twitter deinen Blog verlinken. Du hast einfach alles versucht um deinen Traffic in die höhe zu treiben doch Suchmaschinen haben dich noch immer nicht als “top” seite gelistet ? Vielleicht musst du nachsehen ob deine Webseite Suchmaschinen Freundlich ist !
9 Tips deinen WordPress Blog Suchmaschinen freundlich zu machen !
Neue Voraussetzung
Wer auf WordPress 2.9 aktualisieren möchte oder eine Neuinstallation aufsetzen möchte benötigt mindestens die MySQL-Version 4.1.2. Wer also noch MySQL 4.0.0 verwendet kann kein Update auf die neue Version durchführen. Nutzer der automatischen Aktualisierung erhalten eine Warnung.
Highlights
Papierkorb
Mit WordPress 2.9 werden Artikel, Seiten, Kommentare und Anhänge nicht sofort gelöscht, sondern wandern erstmal in den Papierkorb, wo sie wiederhergestellt oder endgültig gelöscht werden können.
Artikelbilder (”post thumbnails”)
Jede gute Nachrichtenseite fügt zur Veranschaulichung ein Bild zu jedem Artikel hinzu. In WordPress war dies bisher nur mit einer Pluginlösung oder den benutzerdefinierten Feldern möglich. Version 2.9 baut dies nun fest ein. Damit es funktioniert, muss das Theme diese Funktion auch unterstützen
“oEmbed”
Auch war es bisher eine Qual, Flash-Videos, wie die von YouTube z.B., in Artikel einzufügen. WordPress 2.9 unterstützt nun den Standard “oEmbed“, der das Einfügen von externen Medien jeglicher Art ermöglicht. Mehr zu diesem Thema findet sich in diesem Beitrag.
Bildbearbeitung
WordPress 2.9 ermöglicht es nun Bilder zu bearbeiten. Somit sind für Standardaufgaben wie Schneiden, Drehen und Spiegeln, nicht mehr externe Programme notwendig.
Plugin-Massenaktualisierung
Für Menschen die Bequemlichkeit zu ihren Eigenschaften zählen, macht WordPress 2.9 das Leben noch einfacher. Über “Werkzeuge -> Autoupdate” kann man nun alle Plugins auf einen Schlag aktualisieren.
“Custom Post Types”-API
Für die Entwickler gibt es nun eine neue API, die es erlaubt verschiedene Artikeltypen anzulegen. Bisher erlaubt diese Änderung nur die Berücksichtigung in den verschiedenen API-Funktionen, wie z.B. query_posts oder WP_Query, jedoch automatisch passende Felder im Backend werden erst mit WordPress 3.0 angelegt.
Weitere Neuerungen
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Wenn man zu den wirklich glücklichen WordPress Nutzern gehört, wird einem das Leben wirklich sehr erleichtert. Denn bei WordPress gibt es sog. Plugins als Erweiterung der Standard-WordPress-Installation. Und somit auch ein nettes XML-Sitemap Plugin, bereitgestellt von http://www.arnebrachhold.de, dort kann man das Plugin auch herunterladen.
Was genau macht das Plugin?
Die WordPress-Entwickler haben das Sicherheits-Update 2.8.6 veröffentlicht, das zwei Schwachstellen beseitigt. Anwender sollten dies so bald wie möglich installieren, sofern nicht vertrauenswürdige Autoren Inhalte einstellen und Bilder hochladen dürfen. Zumindest einer der Fehler ermöglicht es Angreifern sonst, eigenen PHP-Code auf dem Server auszuführen.
Diese Lücke beruht auf einem Fehler bei der Normalisierung der Dateinamen in Anhängen von Blogposts. So ist es möglich, eine PHP-Datei als Bild zu tarnen (beispielsweise als vuln.php.jpg) und hochzuladen, ohne den WordPress-Schutz zum Blockieren gefährlicher Dateien anzutriggern. Anschließend genügt der Aufruf der Datei im Browser (http://verwundbares-wp/wp-content/uploads/2009/11/test-vuln.php.jpg), um den PHP-Code im Kontext des Webservers auszuführen.
Allerdings funktioniert das offenbar nicht mit jeder Serverkonfiguration. Insbesondere der Apache-Webserver soll in der Standardkonfiguration den Code beim Aufruf der Datei nicht ausführen können. Stattdessen erhält man nur ein kaputtes Bild im Browser angezeigt.
Erst wenn in .htaccess oder der globalen Konfiguration “Options +MultiViews” gesetzt ist, soll der Apache die Datei als ausführbar akzeptieren. Hinweisen auf der WordPress-Hacker-Mailingliste zufolge soll dies aber bei Webservern standardmäßig der Fall sein, auf denen Panel und WebHost Manager (WHM) zum Einsatz kommen.
Mittels dem so genannten XML-RPC Ping kann ein Blog beim Veröffentlichen eines neuen Beitrags die verschiedensten Ping Dienste benachrichtigen. Dabei ist ein Ping ein automatisiertes Signal welches dafür sorgt, dass das benachrichtigte Verzeichnis seinen Crawler vorbeischickt, der den neuen Beitrag indiziert und aufnimmt. Auf diese Weise können schnell und einfach neue Beiträge verbreitet, der eigene Blog bekannt gemacht und für neue Besucher gesorgt werden. Im Standard ist WordPress mit dem Ping Dienst von ping-o-matic ausgestattet, welcher als automatischer Ping Verteiler dafür sorgt, dass die verschiedensten Ping Dienste benachrichtigt werden.